Skifahren in Malbun (FL)



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10.-14. Februar 2001

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2.-4. März 2001
   

 
Malbun


Malbun ist ein herrlicher kleiner Skiort, schnell zu erreichen und noch recht günstig. In der Woche ist nur wenig los und man trifft sich immer wieder auf den Pisten. Mittags kann man sich schön auf der Terasse des Sereis sonnen. Ideal für Anfänger, Familien und Gruppen. Aus dem Rhein-Main-Gebiet beträgt die Anfahrzeit ca. 5 Stunden.
Die Hütten liegen sehr idylisch an der Piste. Verteilt auf vier Schlafräume können maximal 30 Personen (normal: 20) auf Matratzen übernachten. Schlafräume, Gemeinschaftsraum, Küche und Dusche sind gemütlich bzw. in sehr gutem Zustand. Die Hütte ist telefonisch erreichbar: +42 32 63 64 41
Die Kosten für Übernachtung, Essen und Skipass liegen insgesamt bei ca. 280 Euro (70+70+140) für acht Tage und sind damit sehr günstig.

Meine Ausrüstung

  • Ski: Völkl P30  178 cm, Rossignol Viper Z 177 cm,
    Rossignol Salto 177 cm, Fischer 175 cm
  • Schuhe: Rossignol Acsess, Gr. 45;
    Dalbello, Gr. 45,5,  44
    Knie: 80,  3,5;  6,5,  7  bzw. 7,5

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6. - 13. März 2004

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19. - 26. Februar 2005

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10.-14. Februar 2001


Gesamteindruck 

Diese 4 Tage in Malbun (Liechtenstein) gehören ganz klar zu den Top Ten meiner besten Kurzurlaube: Super-Wetter, schöner Schnee, viel Spaß in der Hütte und einen Klasse Ski-Lehrer.
Malbun ist ein kleiner Ski-Ort, so dass man sich ständig trifft, es fast keine Schlangen an den Liften gibt und die Pisten  in der Woche fast leer sind.
Besonders schön ist es nachmittags auf der Terasse am Sereis, wo man  in der Nachmittagssonne ein erstes Bier geniesen kann.
Unsere Hütte lag sehr idylisch direkt an einer Piste. Besonders gut war das Essen (Kässpatzen, Lachs, Möhreneintopf, Schupfnudeln,...) und die abendlichen Hüttenspiele (Rasende Paula, Würfelpoker,...). Ein besonderer Höhepunkt war die Schnee-Bar, das Schanzen, der Schneetanz und das Feuerwerk.
Aber das wichtigste war natürlich das Skifahren. Mit Wolfgang hatte ich einen sehr geduldigen Skilehrer, der mich am ersten Tag schon fast alle Pisten runtertrieb. Immer wieder wiederholte er: 
  • Vorlage
  • Tal-Ski belasten
  • Rücken gerade
  • Ski zusammen
  • In die Knie, Stockeinsatz vorne auf Talseite, abdrücken und schnell Gewicht auf Bergski, der nun zum Talski wird
  • Blick ins Tal (Blick zum Berg: abbremsen)
  • Gewicht auf rechten Ski: Linkskurve


oder für den Schneepflug:

  • gerader Rücken
  • auf Kante
  • Spitzen zusammen
  • Hände hängen lassen
  • runter mit dem Po 
 

Teilnehmer

  • Wolfgang Kieslich, Stefan Krampe, Daniel Friedrich
  • Johannes Flothow + 3 Kinder
  • Dieter und Reiner Kraus, Barbara Stepperger
  • Alfred, Elke und Denis Roth
  • Otmar und Christoph Wachs
  • Günther und Leo Appel
  • Christian Mayer und Michael Schmidt
  • Franz Kuhn

 

Verpflegung und Sonstiges

  • 8 Kisten Bier, 2 Kisten Wasser, 20 Fruchtsäfte, 20 l Milch, 4 Pfund Kaffee, Tee
  • jeweils 3 kg Äpfel, Bananen, Orangen
  • Alu- und Frischhaltefolie, Streichhölzer, Geschirrtücher, Lappen, Kerzen, Putzmittel, Toilettenpapier
  • Wurst, Käse, Marmelade, Honig,  Nutella, Müsli, Joghurt, Brot, Butter, Gewürze, Essig, Öl, Kaffeemaschine, Wassertopf
  • Spiele, Feuerwerk, Schlitten
  • Kuchen, Kekse, Schokolade, Chips, Schnaps
  • Paß, Taschenlampe, Badelatschen, Handtücher, Sonnenbrille,  Sonnencreme, Medikamente, Foto,  Musik, Schlafsack, Kissen, Bettzeug,..
 

Hüttenlieder

  • Stefan (Melodie: Moskau)
  • Stefan, Stefan,
    gibt den Wodka aus der Hand,
    dann hast d' morgen keinen Brand,
    Hohoho Hey

    Stefan, Stefan,
    hast du schließlich doch 'nen Brand,
    gab'st den Wodka nicht aus der Hand,
    Hohoho Hey

    Stefan, Stefan,
    siehst du morgen noch kein Land,
    beug dich über'n Schüsselrand,
    Hohoho Hey

    (Adagio) Stefan, Stefan, 
    bist du endlich ganz allein,
    kipp dir einen Wodka rein,
    Hohoho Hey

  • Franz (Melodie: Ein Freund, ein guter Freund,...)
  • Ein Franz, ein guter Franz, 
    das ist das beste, was es gibt auf der Welt,...
     
  • Wolfgang (Melodie: Theo, wir fahren nach Lotsch)
  • BW, es gibt kein Schnee,
    Oh je, das tut so weh,..
     
  • Günther (Melodie: Im Wagen vor mir....)
    Im Sessel vor mir schwebt ein junges Mädchen
    Ist sie nicht schön!?
    Sie hat so lange Ski und blondes Haar
    ich wollt, ich wär' ihr nah!
    Doch ich sitz' ganz allein in meinem 4er Sessel drin
    Verdammt warum komm ich nur nicht zu ihr hin...

    Am Pfosten 4 sie dreht sich um und schaut zu mir,
    Ich will zu ihr!
    Sie braucht bestimmt so ein' tollen Hecht wie mich
    Ich fühl mich richtig gut
    Ich werde mit ihr zusammen den Hang hinunter fahr'n,
    und werd ihr zeigen was ich alles kann

    Doch plötzlich eine Stimme direkt hinter mir:
    Hey toller Mann!
    Ich dreh mich um und bin total entsetzt:
    Was seh' ich dort!
    der Sessel ächzt, das Seil hängt durch, 'ne Frau sitzt mitten drin
    nur gut, dass ich schon vor ihr oben bin

    Die Stütze 8, sie ist vorbei,
    wir sind gleich da!
    Die Süße vor mir bebt den Bügel an ganz sacht,
    gleich hab' ich sie!
    Sie gleitet aus dem Sessel und rast die schwarze Piste runter
    jetzt bin ich endlich oben und sie steht schon wieder unten an...
  • Daniel (Melodie: Biene Maja)
  • Auf einer kleinen weißen Piste carvt der Daniel,
    auf und nieder, unser kleiner Daniel,
    kreuz und quer Feldein,
    so ein richtiges Pistenschwein,...
     
  • Ottmar (Melodie: Über den Wolken...)
  • Über den Wolken, ist der Ottmar so furchtbar allein,...
    dort zieht er seine Kreise und verursacht eine rießige Schneise..
     
  • Bier (Melodie: Ein bißchen Frieden...)
  • Ein bißchen Bier...
   
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2.-4. März 2001


Gesamteindruck  

Auch beim zweiten Malbun-Urlaub hatte ich wieder viel Spaß. Das Wetter war zwar teilweise nebelig, aber dafür gab es wunderschönen Neuschnee. Diesmal übernachteten wir im Nürnbergers Hotel in Triesenberg.
Hier konnten wir eine herrliche Aussicht über das Rheintal genießen.  Zur Ski-Piste lag nur noch ein kurzer aber steiler und kurvenreicher Anfahrtweg vor uns. Bei vollbesetztem Auto und rasanter Fahrt, fingen dabei schon einmal die Bremsen an zu qualmen
Auf der Piste hatten wir vor allem mit den Liften zu kämpfen. So nahmen wir beinahe anderen Skifahrern ihren Sessel weg ("das ist unser Sessel!") oder verfingen uns beim Aussteigen mit den Skistöcken , was zu Extra-Runden für den Skistock führte (Daniel) oder zur Unterbrechung des Betriebs (Suse). Jörg ließ dagegen lieber einen Ski nach dem Einstieg im Schnee stecken . Für die Abfahrt wartete er aber doch bis der Ski nachgeliefert wurde.
Bergab ging es dann immer sehr zügig, wenn auch nicht immer schön. Doch bis auf eine Notbremse von mir, den Überschlag von Jörg und den Bauchklatscher von Hermann gab es keine größeren Zwischenfälle.
Bei Käsefondue und Raclette lösten wir schließlich Psychotest in Frauenzeitschriften und übertrafen uns im Pottern .

Teilnehmer: Suse, Jörg, Hermann, Daniel
 

  
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23. Februar - 2. März 2002


Gesamteindruck  

Obwohl ich diesmal eine ganze Woche in Malbun war, hatte ich nicht eine Sekunde Langeweile. Dazu hat schon alleine das Wetter beigetragen, das uns jeden Tag andere Schneebedingungen bescherte.
Gleich am ersten Tag gab es eine Menge neuen Pulverschnee, in dem wir bei unseren ersten nächtlichen Rodel versuchen in der Liftspur hoffnungslos stecken blieben. Trotz eisigen Windes war ich vom Wolfgang-Schieben nach einiger Zeit ziemlich durchgeschwitzt.
Am nächsten Tag hatte wegen Lawinengefahr nur der Hocheck-Lift mit seiner schwarzen Piste geöffnet. Kein Wunder, dass wir so ziemlich die einzigen waren, die durch den herrlichen Tiefschnee kurvten. Ohne Ruhepause im Sessellift bin ich dann am nachmittag fix und fertig gewesen.
Erst die nächsten Tage konnten wir dann das ganze Skigebiet erobern. Besonders beliebt waren dabei die unberührten Täler am Serais (Half-Pipe ) und die Abfahrt durch den Wald direkt zu unserer Hütte, die allerdings für Wolfgang zum Verhängnis wurde (kopfüber am Baum hängend).
HIghlights am Abend waren dann Schneeballschlacht und Glühwein . Unvergesslich auch die Feuerzangenbowle, das Feuerwerk , Schanzen mit Schlitten in der Hand und der traditionelle Kreuzlauf.
Zum Abschluss gab es am Freitag dann noch eine Rallye, bei der man auf Skiern und zu Fuß so allerhand Wissenswertes aus dem Ort und der Umgebung recherchieren musste. Zudem galt es seine Geschicklichkeit beim Skiweitsprung und beim Transportieren eines rohen Eies über eine Buckelpiste unter Beweis zu stellen sowie einen neuen Text zu einer bekannten Melodie zu dichten.
Zuletzt möchte ich die noch außerordentlich abwechslungsreiche und gute Küche loben. Die letzten flüssigen Vorräte mussten wir allerdings am letzten Abend über ein ausgeklügeltes System (Mäxchen) unter den Verbliebenen verteilen, was allerdings nur zum Teil gelang.
 
 
Teilnehmer:
  • Günther Appel, Angelika Walter
  • Dieter und Reiner Kraus, Karola
  • Petra Lipp, Sven Oelkers
  • Alfred Roth mit Denis
  • Irmi und Martin Baumann
  • Frank und Peter Frieb, Robert Böld, Eckhardt Zimmermann
  • Christian Mayer, Manfred Schmid
  • Wolfgang Kieslich, Tini Spiegel, Stefan Krampe, Susanne Grinzinger, Rüdiger Bernhard, Daniel Friedrich
     
  
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8. - 11. Februar 2003


Gesamteindruck  

Nachdem wir wochenlang gezittert haben, ob diesmal überhaupt genug Schnee vorhanden sein wird, mussten wir in der Woche vor dem Urlaub beobachten wie starker Schneefall, die Schneehöhe auf 240 cm ansteigen ließ und wir schon fast befürchten mussten, nicht mehr ins Tal hereinzukommen...
Doch bereits am Samstag konnten wir uns auf den Pisten und auch daneben in herrlichen Neuschnee stürzen. Ab Sonntag gab es dann auch durchgehend Sonnenschein mit blauem Himmel ohne Wölkchen und klaren kalten Nächten im Mondschein.
So tolle Bedingungen machten den einen und anderen ein wenig übermütig, so dass so manche blaue Flecken zu beklagen waren. Insbesondere für die Filmaufnahmen von Wolfgang legten sich alle schwer ins Zeug, so dass z.B. mancher Sprung von der Schanze nicht nur aufgrund der Einstellung sehr spektakulär aussah. Auch im Tiefschnee wurde viel risikiert, wo doch die weiche Landung garantiert war.
Bei so viel sportlichen Leistungen kam auch die Erholung nicht zu kurz: Sonnen am Sareis, Bierchen im Iglu oder in der Dusche, Schneebar und ein grandioses Feuerwerk.
Aber auch die abendlichen Veranstaltungen konnten noch einmal den Körper so richtig herausfordern: bei "rasender Paula" bzw. "Mäxchen" und "Kreuzlauf" gingen manche bis an die Belastungsgrenze...


 
 
Teilnehmer:
  • Günther Appel, Angelika Walter, Sabine Eckermann
  • Dieter Kraus, Elisabeth Rummel
  • Alfred Roth mit Denis
  • Frank und Peter Frieb, Robert Böld
  • Christian Mayer, Mario Oberschmid, Alexandra Rössle, Stefan Rublitzka, Heike Oberschmid
  • Wolfgang Kieslich, Stefan Krampe, Daniel Friedrich, Birte Switalla
     
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Sareis

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Dreharbeiten zum Film

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6. - 13. März 2004


Gesamteindruck  

Mit 31 Personen am ersten Wochenende wurden dieses Jahr die Hütten bis auf den letzten Platz ausgebucht ohne dass es aber zu eng wurde. Nur reisten viele bereits schon wieder ab, bevor man überhaupt Gelegenheit hatte, sie kennenzulernen.
Aufgrund der optimalen Wetterbedingungen war man auch anfangs viel zu kaputt vom Ski laufen, um sich abends noch lange zu unterhalten. Während der gesamten Woche fiel immer wieder vor allem nachts reichlich Schnee, so dass man tagsüber bei guter Sicht und zum Teil Sonnenschein herrlich durch den Tiefschnee cruisen konnte. Die Pisten habe ich daher während der gesamten Woche kaum genutzt.
Oft waren wir die ersten, die die unberührte Hänge mit gleichmäßigen Spuren verzierten. Olavs Versuch einen tollen Hang mit einer geraden Linie zu schmücken, endete jedoch in einem grandiosen Sturz. Trotz stundenlanger Suche konnten wir einen Ski nicht mehr finden und hinterließen zudem ein riesiges "Mienenfeld". Darüber hinaus waren als weitere Verluste ein Handy und eine kaputte Brille zu beklagen.
Alf dagegen hatte dagegen nicht wie zuerst angenommen bei einer Rauferei seinen Autoschlüssel verloren, sondern nur seinen Kopf. Dabei war er aber kein Einzelfall. Andere setzten sich z. B. Melittatüten auf oder verbrachten die Nacht vor der Heizung bis sie wieder einen klaren Kopf hatten.
Daneben haben wir weiter an der Fortsetzung des "Tauchers vom Sareis" gedreht. Spektakuläre Stunts und akribische Detektivarbeit prägten die Filmaufnahmen.
Im Laufe der Woche blieb dann auch immer mehr Energie für abendliche Veranstaltungen: zwei beeindruckende Feuerwerke, ein spontaner und ein organisierter Kreuzlauf, Schneeballschlacht, Feuerzangenbowle, Glühwein, Cucaracha sowie das schweizer Käsefondue mit entsprechendem Weißwein waren nur einige Höhepunkte. Dazwischen haben wir dann erstmals Hütten-TV geklotzt. Obwohl es nur ein Kanal zur Verfügung stand, fühlten wir uns hervorragend unterhalten.
Ich hoffe, dass auch die zahlreichen Neulinge ihren Spaß hatten und beim nächsten Mal wieder dabei sein werden.


Teilnehmer:
  • Günther Appel, Christine Denzler
  • Angelika Walter, Jürgen Gumpl
  • Sabine Eckermann, Heike Crusius
  • Alfred Roth mit Denis
  • Frank und Peter Frieb, Robert Böld, Eckhart Zimmermann, Franz Kuhn
  • Elke Obermüller, Jutta Plöckl
  • Bernd Hertle, Sonja Neugebauer, Bernd und Gisela Schuster
  • Wolfgang Kieslich, Christine Spiegel, Stefan Krampe, Susanne Grinzinger, Daniel Friedrich, Birte Switalla
  • Olav Hartmann, Markus Kraft, Andreas Siegel, Jörg Dreiling, Jörg Pfister und Familie
  • Anne Lebus, Christian Joannes, Claudia Schindler
 

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Der Taucher vom
Sareis, Teil 2

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Dreharbeiten zum Film

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Sonnenaufgang
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Schanze über der Hütte
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Blick vom Schanzentisch
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Todessprung von der Schanze
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Bergbesteigung
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viel Schnee...


19. - 26. Februar 2005


Gesamteindruck  

Auch wenn ich dieses Jahr so kurz nach der Geburt unserer Tochter nicht mit nach Malbun fahren konnte, will ich doch kurz darüber berichten. Wie ich gehöhrt habe, soll es  wieder sehr schön gewesen sein: viel Neuschnee und in der zweiten Wochenhälfte auch reichlich Sonne.
Ein besonderer Höhepunkt war diesmal die Riesenschanze hinter der Hütte, bei der man beim Absprung den Eindruck hatte, tief ins Tal zu springen. Aufgrund der Schneemenge fiel zwar diesmal der Kreuzlauf aus, dafür gab es aber eine tolle Bobbahn.


Teilnehmer:
  • Günther Appel, Heike Vogel
  • Sabine und Katrin Eckermann
  • Frank und Peter Frieb, Robert Böld
  • Antoinne Callet-Molin, Jutta Plöckl
  • Dieter und Reiner Kraus
  • Wolfgang Kieslich, Christine Spiegel, Stefan Krampe, Susanne Grinzinger
  • Olav Hartmann, Markus Kraft, Andreas Siegel, Julia Pabst, Jörg Dreiling, Mark Hofmann, Argentina Kalk, Marie-Luise Geissel
  • Anne Lebus, Christian Joannes
  • Günther Strehle
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Wolfgangs "Fallrückzieher"
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Wilde Kerle
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Kleine Runde
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Böse Jungs
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Bobbahn
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Zwei auf einem Snowboard
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...und Sonnenschein
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Pistenflitzer
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Abendstimmung
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Blitzeinschlag


nächster Termin: 11. - 18. Februar 2006

       

Homepage: www.danielfriedrich.de   |   E-Mail: Kontakt