Skiurlaub in Werfenweng (A)



Werfenweng2005
Gruppenfoto
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Invasion der Gleitschirme
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Haus Kathrin


Gesamteindruck  27.03.-03.04.05


Noch keine zwei Monate nach der Geburt unserer Tochter wagten wir den ersten gemeinsamen Urlaub. Die Anreise am Ostersonntag bei schönen Wetter und leeren Straßen war völlig problemlos. Außer bei den Pausen in München und am Chiemsee schlief Marie die ganze Zeit.
Auch die nächsten Tage waren sowohl für Marie, die es vorzog in der Sonne zu dösen, als auch für die Eltern sehr entspannend. Die ganze Familie wechselte sich beim Babysitten ab und da wir eine Woche zusammen verbringen sollten, kam dabei auch keine Hektik auf.

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Lifting mit Marie
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Eingemummelt
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Mittagspause auf der Bischlinghöhe
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Dösen in der Sonne


Werfenweng ist geradezu ein idealer Ort für Familienurlaub. Nicht weit von Salzburg verteilt sich dieser Ort auf eine Hochebene in ca. 1000 Meter Höhe und viele schöne Seitentäler. Wilde Bäche und kleine Wälder laden bei frühlingshaften Temperaturen zum Spazierengehen ein. Die einzelnen Pensionen und Hotels fügen sich sehr gut in die Landschaft ein.
Das Skigebiet ist zwar nicht groß, bietet aber doch auch einige Möglichkeiten (Skipass: 120 Euro pro Woche). Obwohl nur maximal 1900 Meter hoch, ist es auch um Ostern noch schneesicher. Dieses Jahr gab es besonders viel Schnee, der sich bis zum Mittag auch noch sehr gut bis ins Tal befahren ließ. An den letzten zwei sehr sonnigen Tagen (mit kaltem Wind) waren die Pisten sogar den ganzen Tag ziemlich fest.
Untergebracht waren wir in der Pension "Haus Kathrin". Der Empfang von Frau Huber ist sehr herzlich, das Frühstücksbuffet reichhaltig und unsere Wohnung war mit einem traumhaften Blick sehr gemütlich und das zu einem angemessenen Preis von ca. 50 Euro. Zum Skilift musste man mit dem Auto fahren, benötigte hierfür aber nur 5 Minuten. In 15 Minuten ist man zudem für den großen Einkauf in Bischofshofen.

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Marie hat Spaß (und Hanna auch)
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Mein Sonnenschein


Besonders gefallen haben mir das gemeinsame Kochen, die langen Spielabende (Schach) und die Himbeerli. In guter Erinnerung bleiben mir die Mittagspausen auf der Bischlinghöhe mit leckeren regionalen Spezialitäten (Pongauer Kasnocken, Blunzn Gröstl, Kaiserschmarn etc.)
Viel Spaß hat mir natürlich auch das Ski fahren gemacht, auch wenn mich Tim und Lukas immer wieder zur Fahrt auf Huckelpisten zwischen Bäumen durch und zu Sprüngen über halsbrecherische Schanzen abseits der Pisten überredet haben. Tim fühlte sich aber erst richtig ausgelastet als er im Schuss einer Tomate hinterherjagen durfte, auch wenn er dabei den größten Teil des Hangs auf Rücken oder Bauch zurücklegte.
Mein Versuch den Mount Everest herunterzufahren scheiterte leider bei ca.  7835 Höhenmetern am matschigen Schnee und Regen. Ich werde also wohl noch einmal wiederkommen müssen...

Bei der Rückfahrt machten wir noch einmal eine längere Pause am Königssee. Bei tollem Wetter unternahmen wir einen kleinen Spaziergang am See entlang. Am Auto zurückgekehrt stellten wir fest, dass wir völlig zugeparkt waren, so dass wir erst 1 Stunde später nach Hause aufbrechen konnten.

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Königssee

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Bootsschuppen

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Rast am Wasser
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Es grünt so grün...
 
Teilnehmer:
  • Werner+Christiane
  • Hanna+Marthe
  • Tim+Lukas
  • Ruven+Nadine
  • Ulf+Melanie
  • Birte+Daniel+Marie

Links

 


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Vorbereitungen

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Der unerschrockene Tomatenjäger

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Trio

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Birte im Tarnanzug

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Wer springt höher?

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Ohne Worte

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Apres-Ski im Liftstüberl

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Geländewagen

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Abhängen in der Sonne









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