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"Kunst ist das, was nicht lebensnotwendig und deshalb
lebensnotwendig ist." Torsten Schwöwing

Zitat-Sammlung

Hier habe ich Zitate, die mir besonders gut gefallen, nach folgenden Themen zusammengetragen:
 

Ziele und Motivation

Vollkommene Werkzeuge, aber verworrene Ziele kennzeichnen unsere Zeit. (Albert Einstein)

Wir sind nicht nur verantwortlich für das was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun. (Voltaire)

Unterlassene Handlungen ziehen oft einen katastrophalen Mangel an Folgen nach sich. (Stanislaw Jerzy Lec)

Es ist unmöglich, zweimal in denselben Fluss hineinzusteigen.
(Heraklit)

Wenn wir wollen, dass alles so bleibt wie es ist, dann müssen wir alles ändern.

In jedem Beruf ist der erste Schritt zum Erfolg, sich dafür zu interessieren. (William Osler)

Auf die höchsten Gipfel führt keine Seilbahn.
(Reinhold Messner)

Den Fortschritt verdanken die Menschen den Unzufriedenen. 
(Aldous Huxley)

Wenn du gut sein willst, dann nimm zuerst an, daß du schlecht bist.
(Epiktet)



Wissen und Entdecken

Was wir wissen, ist ein Tropfen, was wir nicht wissen, ein Ozean.
(Isaac, Sir Newton)

Experte: Er weiß mehr und mehr von weniger und weniger.

Was jedermann für ausgemacht hält, verdient am meisten untersucht zu werden. (Georg Christoph Lichtenberg)

Es gibt zwei Arten von Narren: Die einen sagen: "Das war schon immer so, und deshalb ist es gut". Die anderen sagen: "Das ist neu, und deshalb ist es besser"
(D. W. Inge)

Der Gläubige ist glücklich, der Zweifler ist weise
(Ungarisches Sprichwort)

Irrtümer schwimmen wie Stroh auf der Oberfläche. Wer nach Perlen sucht, muss tief tauchen. (John Dryden)

Fast alle Irrtümer der Medizin, die im Volksglauben weiterleben, waren einst wissenschaft akzeptierte Theorien. (W. Löffler)

Ausnahmen sind nicht immer Bestätigung der alten Regel; sie können auch die Vorboten einer neuen Regel sein. (Marie von Ebner-Eschenbach)

Es gibt nur eine einzige sichere Methode, die zu wissenschaftlichem Fortschritt führt: Die Methode von Versuch und Irrtum.
(Gerorge Bernhard Shaw)

Angesichts der Tatsache, daß Gott die Intelligenz des Menschen einschränkte, scheint es unfair, daß er dies nicht auch mit seiner Dummheit tat. (Konrad Adenauer)

Die vollendete Bildung und die vollkommene Unbildung kennen keine Langeweile, jene, weil sie allzeit und überall ein Objekt des Denkens und Empfindens hat, diese, weil sie dessen nie und nirgends bedarf.
(Berthold Auerbach)

Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen
(Johann Wolfgang von Goethe)

Nicht in die Ferne, in die Tiefe sollst du reisen.
(Ralph Waldo Emerson)

Die Kunst der Medizin besteht darin, den Patienten zu unterhalten, während die Natur seine Krankheit heilt (Voltaire)

Verständnis und menschliche Zuwendung heilen mehr Wunden als jede wissenschaftlich bewiesene Therapie. (unbekannt)

Standpunkt und Toleranz

Die Dinge sind weder gut noch böse, erst unsere Gedanken machen Sie dazu. (Epiktet)  !Neu!

An sich ist nichts weder gut noch böse. Erst das Denken mach es dazu. (William Shakespeare)   !Neu!

Sei dir selbst eine Lampe. Rück nah an das Licht in dir heran, und suche keinen anderen Schutz. (Buddhistische Weisheit)

Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben. (Hebel)

Die meisten Gedanken wenden wir dazu auf, Argumente zu finden, damit wir das, woran wir glauben, beibehalten können. (J. H. Rebinson)

Diskussion: eine Methode, andere in ihren Irrtümern zu festigen. 
(Ambrose Bierce)

Wenn man den falschen Weg einschlägt, verirrt man sich um so mehr, je schneller man geht. (Denis Diderot)

Wer ununterbrochen vorwärtsmarschiert, steht die Hälfte seines Lebens auf einem Bein. (Manfred Bieler)

Die Horizonte der Menschen sind verschieden. Bei manchen ist das Gesichtsfeld leider so eingeengt, daß es sich auf einen einzigen Punkt beschränkt. Diesen nennt man den Standpunkt. (Hugo Steinhaus)

Wenn es nur eine Wahrheit gäbe, könnte man nicht hundert Bilder zum gleichen Thema malen. (Pablo Picasso)

Gerade weil wir alle in einem Boot sitzen, sollten wir heilfroh darüber sein, daß nicht alle auf unserer Seite stehen.
(Ernst Ferstl)

Toleranz sollte eigentlich nur eine vorübergehende Gesinnung sein: Sie  muss zur Anerkennung führen. Dulden  heißt beleidigen.  (Goethe)

Hören wir auf, Engländer, Franzosen oder Deutsche zu sein. Seien wir Europäer .
Seien wir keine Europäer mehr, seien wir Menschen - seien wir Menschheit.
Alles was uns noch zu tun bleibt, ist einen letzten Egoismus aufzugeben: das Vaterland.   (Victor Hugo)


Liebe und Freundschaft

Liebe besteht nicht darin, daß man einander ansieht, sondern daß man gemeinsam in die gleiche Richtung blickt. (Antoine de Saint-Exupery)

Bedenke, dass die beste Beziehung die ist, in der jeder Partner den anderen mehr liebt als braucht. 
(Dalai Lama)

Wir werden nicht geliebt, weil wir gut sind, sondern weil diejenigen, die uns lieben, gut sind.   (Leo Tolstoi)

Die Liebe stirbt niemals an Hunger, wohl aber an Übersättigung. 
(Ninon de Lanclos)

Zweifle an der Sonne Klarheit, / Zweifle an der Sterne Licht, /Zweifl, ob lügen kann die Wahrheit, / Nur an meiner Liebe nicht.   (Hamlet)

Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen
die dem Leben seinen Wert geben.    (Wilhelm von Humboldt)

Freunde sind Gärten, in denen man sich ausruhen kann. 
(Antoine de Saint-Exupery)

In unseren Freunden suchen wir, was uns fehlt. 
(Thornton Wilder)

Leise Menschen, leise Freundschaften, stille Worte, stille Zeichen übertönen lautstarkes Gerede, lautstarkes Getue, überdauern die Kurzlebigkeit großer Versprechungen leerer Gesten (Margot Bickel)

Leben und Fühlen

Man kann doch auf die Dauer nicht leben von Kühlschränken, Politik, Finanzen und Kreuzworträtseln. Man kann es einfach nicht. Mann kann doch nicht leben ohne Dichtung, ohne Farbe, ohne Liebe. 
(Antoine de Saint-Exupery)

Kunst ist das, was nicht lebensnotwendig und deshalb lebensnotwendig ist. (Torsten Schwöwing)

Kunst ist wie Liebe - man kann sie nur fühlen, aber nie verstehen! 
(Markus Hoffmann)

Wenn wir unsere Körper verhüllen, damit wir nicht frieren, kann ich das verstehen. Warum aber verhüllen wir unsere Gefühle, auch wenn wir spüren, daß es dadurch kälter wird?  (Andrea)

Die Sprache dient sehr oft nicht dem Ausdruck von wahren Gefühlen, sondern ihrem Verbergen, Verschleiern, Verleugnen. (Alice Miller)

Die modernste Form menschlicher Armut ist das Keine-Zeit-Haben.
(Ernst Ferstl)

Manche leben so vorsichtig, dass sie wie neu sterben.
(Michael Richter)

Der Pessimist klagt über den Wind, der Optimist hofft, dass der Wind sich dreht, und der Realist hisst die Segel. (William Adolphus Ward)  !Neu!

Unsere Träume können wir erst dann verwirklichen, wenn wir uns entschließen, einmal daraus zu erwachen. (Josephine Baker)

Messe deinen Erfolg daran, was du für ihn aufgeben musstest. 
(Dalai Lama)

Glück  ist der Zustand, in dem man keine Sehnsucht nach Veränderung hat. (Lutz Rathenow)

Das Gefühl des Glücks ist die Antwort auf eine bestandene Herausforderung. (Heiner Geißler)

Glück ist gut für den Körper, aber Kummer stärkt den Geist.
(Marcel Proust)

Nicht Sprüche sind es, woran es uns fehlt; die Bücher sind voll davon. Woran es fehlt, sind Menschen, die sie anwenden. (Epiktet)
 

Sag ja zu Waschmaschinen, Autos, CD-Playern und elektrischen Dosenöffnern. Sag ja zur Gesundheit, niedrigem Cholesterinspiegel und Zahnzusatzversicherung. Sag ja zur Bausparkasse, sag ja zur ersten Eigentumswohnung, sag ja zu den richtigen Freunden. Sag ja zur Freizeitkleidung mit passenden Koffern, sag ja zum dreiteiligen Anzug auf Ratenzahlung in hunderten von Scheiß-Stoffen. Sag ja zu Do-it-yourself und dazu, auf Deiner Couch zu hocken und Dir hirnlähmende Gameshows reinzuziehen. Und Dich dabei mit Scheiß-Junk-Fraß vollzustopfen. Sag ja dazu, am Schluß vor Dich hinzuverwesen, Dich in einer elenden Bruchbude vollzupissen und den mißratenen Ego-Ratten von Kindern, die Du gezeugt hast, damit sie Dich ersetzen, nur noch peinlich zu sein. Sag ja zur Zukunft, sag ja zum Leben.
- Aber warum sollte ich das machen? (Trainspotting)
 

mehr Zitate:
http://www.aphorismen.de/
http://www.filmzitate.org/
 

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